Jesus heilt unsere Krankheiten

by Erwin Zoor

Jesus sagt: “Wer mich sieht, der sieht den Vater.” (Joh. 14,9) Jesus ist das perfekte Ebenbild seines Vaters. Wie der Vater, so der Sohn. Wenn du wissen willst, wie Gott der Vater wirklich ist, dann schau auf seinen Sohn. In Jesus erklärt sich Gott der menschlichen Rasse.

Wenn du Fragen über Gott hast, findest du Antworten in seinem Sohn. Zum Beispiel: Wie viele Menschen hat Jesus krank gemacht? Antwort: null.

Da der Sohn Gottes das genaue Ebenbild von Gott dem Vater ist, wie viele Menschen macht Gott dann krank? Dieselbe Antwort: null.

Denke niemals, dass Gott hinter deiner Krankheit steckt. Rede dir nicht ein: “Gott hat mich aus einem bestimmten Grund Krank gemacht”, oder: “Gott hat mir diese Krankheit gegeben, um mir Geduld beizubringen.” Nein, das hat er nicht! Was für ein Vater gib seinen Kindern Epilepsie oder Depressionen, um ihnen dadurch eine Lehre zu erteilen?

Jesus hat nie jemanden krank gemacht, und er wird auch dich niemals krank machen.

Jesus hat Menschen geheilt, und er kann auch dich heilen!

“Am Abend aber brachten sie viele Besessene zu ihm; und er trieb die Geister aus durch sein Wort und machte alle Kranken gesund, auf dass erfüllt würde, was gesagt ist durch den Propheten Jesaja, der da spricht (Jesaja 53,4): »Er hat unsre Schwachheit auf sich genommen, und unsre Krankheiten hat er getragen.«” (Matth. 8,16)

Jesus heilte jeden, der zu ihm kam. Dabei hatte er eine Erfolgsrate von 100%. Manchmal sehen wir es aber nicht. “Ich habe gebetet, aber ich bin immer noch krank.” Wenn das passiert, kann schnell Enttäuschung eintreten.

Warum hat es nicht funktioniert? Warum geht es mir nicht besser?

Wir grübeln über die Gründe nach, und unser menschlicher Verstand findet auch prompt welche: “Jesus ist in den Ruhestand getreten. Er heilt nicht mehr. Heilungen geschahen nur damals, aber heute nicht mehr. Ich habe nicht genug Glauben. Ich bin nicht verzweifelt genug. Ich strenge mich nicht genug an. Es gibt Sünde in meinem Leben. Gott will, dass ich krank bin. Er will mir dadurch etwas beibringen. Er ist geheimnisvoll, seine Wege sind unergründlich.”

Solche Entschuldigungen und Ausflüchte mögen kurzzeitigen Trost bringen, aber sie heilen uns nicht. Sie verfrachten uns vom Spielfeld unseres Lebens auf die Zuschauerbank und versetzen uns in eine Lage der Untätigkeit und Hilflosigkeit.

Jesus betete für einen blinden Mann zweimal. Nach seinem ersten Gebet konnte der Mann zwar sehen, aber noch nicht klar. Jesus gab nicht auf. Er sagte nicht: “Ich habs versucht und es geht nicht. Diese Heilungsnummer funktioniert einfach nicht.” Er hat auch nicht nach Ausflüchten gesucht: “Es muss eine Sünde in deinem Leben geben, die du noch nicht bekannt hast. Vielleicht benutzt Gott deine Krankheit, um dich zu lehren, auszuharren.”

Nein! Jesus betete ein zweites Mal, und der Mann war komplett geheilt.

Hast du deine Heilung noch nicht empfangen? Gib nicht auf! Lass dich nicht in einen Käfig von Entschuldigungen und Ausflüchten sperren. Sei nicht niedergeschlagen und enttäuscht, sondern richte deine Augen stattdessen auf Jesus!

“Macht Kranke gesund.” (Matth. 10,8)

Die Galater und die Feste

by Erwin Zoor

David Clayton

Die Bewegung der Festehalter wächst und gedeiht. Einige heißen es willkommen während andere dieser Entwicklung keine Bedeutung beimessen. Andere hingegen, wie ich, finden es alarmierend und glauben, dass es komplett gegen die grundlegenden Prinzipien des Evangeliums geht und es letztendlich Gottes Volk ins Judentum zurückbefördert oder ähnliches bewirkt. (mehr …)

Dreifach geboren

by Erwin Zoor
David Clayton

Ist Jesus Gottes Sohn?

Die Bibel sagt, dass Jesus Christus der Sohn Gottes ist. Es gibt viele Theorien darüber, was dies bedeuten mag und dieses Thema sorgt unter Christen immer wieder für große Auseinandersetzungen. Jesus wird als Gottes “eingeborener Sohn”, Gottes “Erstgeborener” und natürlich auch einfach als “Sohn Gottes” bezeichnet.

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Nur für Sünder

by Erwin Zoor

Weltreligionen

Hier sind Zitate von den Webseiten der großen Weltreligionen, die aus ihrer jeweiligen Perspektive auf die Frage antworten, ob der Mensch ein Sünder ist oder nicht. Es ist interessant zu sehen, dass auf der Grundlage des Glaubens dieser Weltreligionen, der Mensch keinen Erlöser braucht. Erstaunlicherweise gibt es aber auch Christen, die einen ähnlichen Glauben haben, wie diese Weltreligionen, wonach die Gabe des Sohnes Gottes unnötig ist. (mehr …)

Ihr Männer, liebt eure Frauen

by Erwin Zoor

Ihr Männer, liebt eure FrauenWie ich im letzten Artikel schrieb, ist der Feminismus und die Homosexualität eine satanische Strategie, die die Familie zerstören und Gott aus ihrer Mitte entfernen soll. Dies gelingt am einfachsten, wenn man im Denken der Menschen den Unterschied zwischen den Geschlechtern verwischt. Durch die daraus resultierende Verwirrung, beginnen Männer sich wie Frauen und Frauen sich wie Männer zu verhalten. Dies führt zu Konflikten, Aggressionen und Depressionen, wodurch ein Familienleben unmöglich werden kann. Warum ist dies für eine Weltregierung wichtig? (mehr …)

Die Zerstörung der Familie

by Erwin Zoor

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Grausame Entartung

by Erwin Zoor

Grausame EntartungGrausame EntartungGeboren 1979 wuchs ich in den 80er Jahren im kommunistischen Rumänien unter der Ceausescu-Diktatur auf. In meiner frühen Kindheit blieb mir vieles von den heutigen unterschwelligen Gefahren erspart, denen heutige Kinder und Jugendliche schutzlos ausgesetzt sind. Der westliche Lebensstil war uns weitgehend unbekannt. Das Wenige, das wir mitbekamen, war nicht das, was wir in unserem Alltag kannten, sondern etwas, was „die im Westen“ erlebten. Wir waren freudige, zufriedene und unkomplizierte Kinder. Wir verbrachten unsere Zeit mit unseren Familien oder waren mit den Freunden draußen in der Natur beim Spielen und lernten von den größeren Kindern die Weisheiten des Lebens. (mehr …)

Die wichtigste Frage (Teil 3)

by Erwin Zoor
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„Du aber, für wen hältst du mich?“, ist die Frage, die jedem Menschen zu jeder Generation gestellt wird und jede Generation muss sie für sich selbst beantworten. Die historischen christlichen Glaubensbekenntnisse sind ein Ausdruck dessen, dass diese Frage Jesu von jedem individuellen Menschen eine Antwort verlangt. Da Jesus das Alpha und das Omega, der Anfang und das Ende aller Dinge ist, ist es ausschlaggebend für wen wir ihn tatsächlich halten, weil es alles beeinflusst, was wir glauben. (mehr …)

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