Freiheit in Christus

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Nur für Sünder

by Erwin Zoor

Weltreligionen

Hier sind Zitate von den Webseiten der großen Weltreligionen, die aus ihrer jeweiligen Perspektive auf die Frage antworten, ob der Mensch ein Sünder ist oder nicht. Es ist interessant zu sehen, dass auf der Grundlage des Glaubens dieser Weltreligionen, der Mensch keinen Erlöser braucht. Erstaunlicherweise gibt es aber auch Christen, die einen ähnlichen Glauben haben, wie diese Weltreligionen, wonach die Gabe des Sohnes Gottes unnötig ist.

Was lehren Religionen über Sünde?

JUDAISMUS
Juden glauben, dass der Mensch mit einer Ur-Reinheit anstelle der Ursünde geboren wird. Wir wissen, dass sich der Mensch dazu entscheiden kann, Böses zu tun, doch der Judaismus beschäftigt sich nicht weiter mit dieser Tatsache. Stattdessen freuen wir uns, wie Gott sich unseres Glaubens nach freut, wenn Menschen sich dafür entscheiden, Gutes zu tun.

Gottes Herz offenbart (Teil 4)

by Erwin Zoor
Jesus ist alles

Oder verachtest du den Reichtum seiner Güte, Geduld und Langmut? Weißt du nicht, dass dich Gottes Güte zur Buße leitet? (Röm. 2,4)

Dieser Vers beinhaltet den Schlüssel zum siegreichen Christenleben. Er sagt mit anderen Worten, dass Buße ganz natürlich geschieht, wenn wir Gottes Güte erblicken. Wahre Buße (Umkehr) ist nicht das Resultat religiöser Ritualien oder menschlicher Anstrengungen, sondern die Reaktion auf die Offenbarwerdung der Güte Gottes. Aber wie können wir Gottes Güte erkennen? Es gibt ein Wesen im Universum, in dem sich die Güte Gottes in ihrer Vollkommenheit offenbart: Jesus Christus. Wenn wir Gottes Güte sehen wollen, müssen wir ins Angesicht von Jesus Christus blicken. Genau das drückt Paulus in 2.Korinther 4,6 aus, indem er sagt, dass sich die „Herrlichkeit Gottes in dem Angesicht Jesu Christi“ offenbart.

Die wichtigste Frage (Teil 3)

by Erwin Zoor
Jesus ist alles

„Du aber, für wen hältst du mich?“, ist die Frage, die jedem Menschen zu jeder Generation gestellt wird und jede Generation muss sie für sich selbst beantworten. Die historischen christlichen Glaubensbekenntnisse sind ein Ausdruck dessen, dass diese Frage Jesu von jedem individuellen Menschen eine Antwort verlangt. Da Jesus das Alpha und das Omega, der Anfang und das Ende aller Dinge ist, ist es ausschlaggebend für wen wir ihn tatsächlich halten, weil es alles beeinflusst, was wir glauben.

Jesus-Defizit-Syndrom (Teil 2)

by Erwin Zoor
Jesus ist alles

Christen haben das Evangelium auf so viele Dinge bezogen – Dinge anstelle von Christus. Aber es ist Christus, der wie das Ziehen der Schwerkraft alles ausrichtet, zu sich hinzieht und allen Stücken Bedeutung verleiht. Ohne ihn verlieren diese Stücke ihren Wert. Sie sind nichts weiter als abgetrennte Teile, die in den Weiten des Alls herumfliegen. Das betrifft auch unser Leben. Der Schreiber des Hebräerbriefes bezeichnet Jesus als „sicheren und festen Anker der Seele“ (Hebr. 6,17-20). Paulus sagt von Jesus, dass „alles durch ihn besteht“ bzw. zusammengehalten wird (Kol. 1,15-18).

„Du aber, für wen hältst du mich?“ (Teil 1)

by Erwin Zoor
Jesus ist alles

Der Leib Christi befindet sich momentan am Scheideweg. Die zwei üblichen Alternativen sind entweder  nach links oder nach rechts zu gehen. Wir leben jedoch in einer einzigartigen Zeit, in der die Menschen wie erstarrt in beide Richtungen blicken. Sie wollen sich weder nach links noch nach rechts bewegen. Ob bewusst oder unbewusst suchen die Menschen heute nach einer frischen Alternative – einem dritten Weg. Ich glaube, dass dieser Scheideweg heute weder nach rechts noch nach links führt, sondern stattdessen vorwärts oder rückwärts.

Die Gebote des Johannes

by Erwin Zoor
Die Gebote des Johannes

Vor einem Jahr habe ich recht viele Menschen zornig gemacht, als ich schrieb, dass Johannes das Wort “Buße” in seinem Evangelium nirgendwo erwähnt. Bis heute erhalte ich immer noch Nachrichten von aufgebrachten Menschen, die solche Dinge sagen, wie: “Selbst wenn es Johannes nicht gepredigt hat solltest du es trotzdem predigen! Wir brauchen mehr Predigten über Buße.”

Eigentlich glaube ich, dass wir mehr über Jesus predigen sollten, aber das ist meine Meinung.

Die Wurzel des Gehorsams

by Erwin Zoor
Die Wurzel des Gehorsams

Vor einigen Tagen spazierte ich mit meinen Töchtern zu einem Spielplatz. Wir gingen eine Strandpromenade entlang, die manchmal auch von Güterwagen genutzt wird. Meine Töchter waren mir um einige Meter voraus und bemerkten vor lauter Aufregung und bei all den Geräuschen um sie herum einen von rechts heranschnellenden Transporter nicht. Ich schrie laut, dass sie stehenbleiben sollten, was sie auch sofort taten.

Wie gute Kiwi-Kids (Kiwi ist ein Spitzname für Neuseeländer) blickten sie instinktiv nach links, von wo aus sie das Fahrzeug erwarteten, doch die Straße war frei. Es wäre ein lustiger Anblick gewesen, wenn es nicht so gefährlich gewesen wäre. Sie blickten derart gespannt nach links, dass sie den von rechts kommenden Transporter gar nicht wahrnahmen.

Die Wurzel des Ungehorsams

by Erwin Zoor
Die Wurzel des Ungehorsams

“Adam war Gott ungehorsam und musste dafür die Konsequenzen tragen. Jesus hat uns eine zweite Chance gegeben – vermassel sie diesmal nicht. Gott verlangt vollkommenen Gehorsam. Der Teufel tut alles um dich in Ungehorsam zu stürzen, weil er weiß, dass der ‘Zorn Gottes über die Ungehorsamen kommt.’ Also tu, was er dir sagt und gehorche.”

So ungefähr klingt eine Standardpredigt über Gehorsam. Hast du es auch schon einmal so gehört?

Wenn ja, dann wunderst du dich vielleicht: “Wie passt denn die Liebe Gottes da hinein?” Ein Prediger der Unsicherheit hat bereits eine Antwort parat:

Müssen Christen Feste halten?

by Erwin Zoor
Müssen Christen Feste halten?

Unser Glaube sollte nicht auf den Praktiken anderer gründen. Egal wie lange andere Menschen bereits eine bestimmte Praktik ausüben, es sollte unseren Glauben nicht beeinflussen. Das Fundament unseres Glaubens sollte das Wort Gottes und insbesondere  die Lehren von Christus und seinen Aposteln sein. Selbst wenn alle Apostel und die ersten Christen die Feste gehalten hätten, sollte dies in keinster Weise eine Autorität für uns darstellen. Unsere Autorität sind die Lehren des Wortes Gottes.

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